Ausbildung

IDA – CMAS – RSTC

IDA und CMAS haben weltweite Anerkennung und eine Lizenz dieser Verbände zu haben, ist in vielen Teilen der Welt Voraussetzung um als Tauchlehrer/Instructor arbeiten zu können. In Deutschland ist es fast Pflicht, denn in (fast) allen Vereinen und Clubs wird nach den Richtlinien der CMAS ausgebildet

Hier haben wir ein paar Informationen zu den Verbänden IDA + CMAS:


IDA – International Diving Association

Die “International Diving Association” – IDA wurde im Juni 1996 aus der Idee heraus gegründet, die Professionalität vieler amerikanischer Verbände und die aktuellen Entwicklungen im Tauchsport mit den hohen Ausbildungsstandards des Tauchsportweltverbands CMAS zu vereinen.

Aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse fließen direkt in die Aus- und Weiterbildung von Tauchern und Tauchlehrern ein, so dass alle IDA-Tauchlehrer weltweit für eine fortschrittliche und sichere Tauchausbildung sorgen.

Dieser hohe Ausbildungsstand und die gemeinsame Freude am „nassen Element“ garantieren den optimalen Einstieg in die IDA-Tauchwelt. Weltweit tätige Partnerverbände bieten unseren Tauchern und Tauchlehrern alle Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung:

– IDA ist Mitglied der CMAS Germany
– IDA ist Partner der CMAS-Thailand
– Weitere Partnerschaften mit ausländischen CMAS-Verbänden
– IDA ist Mitglied im „Förderkreis Sporttauchen e.V.“
– Fördermitglied im Sharkproject


Die Confédération Mondiale des Activités subaquatiques (CMAS)

ist ein internationaler Tauchsportverband. Sie ist die internationale Dachorganisation der taucherausbildenden Vereine. Die CMAS ist auch die Dachorganisation der Sportarten, die vom Tauchen weitergeleitet sind (wie zum Beispiel Flossenschwimmen und Unterwasserrugby). Sie wurde am 10. Januar 1959 in Monaco gegründet, hat aber ihren Sitz in Rom. In Deutschland wird die CMAS durch die CMAS – Germany vertreten, in welcher die führenden deutschen Tauchsportverbände organisiert sind.


Seit der Gründung des RSTC Europe im Jahre 1994 hat sich auf dem Tauchausbildungssektor einiges verändert. Nach dem Einverständnis aller angeschlossenen Organisationen, minimale Sicherheitsstandards für die Ausbildung von Tauchern und Tauchlehrern festzulegen, dient dies der Unterstützung eines besseren Verständnisses zwischen den Mitgliedern sowie einer verstärkten Akzeptanz der Taucherbranche auf europäischer und weltweiter Ebene.


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